Der persische Suppenkasper grüßt!

Irgendwo ist immer gerade Neujahr. Gerade jetzt, passend zum Frühlingsanfang, im Iran. Nourooz heißt es dort, und dazu gibt’s aus Tradition diese köstliche Suppe. Ash-e-Reshte heißt die, und alles hat eine Bedeutung. Viel Grün für die Gesundheit und Nudeln für die vielen Wünsche. Ein ganz bisschen Vorbereitung ist nötig, aber das ist fix gemacht.


6 fröhliche Feierer brauchen:

  • 50 g Kichererbsen
  • 50 g kleine weiße Bohnen
  • 50 g große weiße Bohnen
  • 150 g Berglinsen
  • 2 Zwiebeln
  • 1 rote Chili
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Bockshornkleeblätter
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 200 g Blattspinat
  • 1 Bund Dill
  • 1 Bund Koriander
  • 1/2 Bund Minze
  • Je 1 TL Salz und Pfeffer
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 100 g feine Spaghetti

Die Kichererbsen und alle Bohnen werden über Nacht eingeweicht, dann abgeschüttet und etwas abgespült. Der Spinat wird gewaschen und grob geschnitten, die Zwiebeln, Chili und der Knoblauch fein gehackt. Dann geht’s los.

In einem ausreichend großen Topf werden Zwiebeln, Chili und Knoblauch in Olivenöl angeschwitzt. Dann kommen Kurkuma und Kreuzkümmel dazu, werden kurz mitgeröstet, und dann kommen alle Hülsenfrüchte – auch die Linsen – und die Bockshornkleeblätter in den Topf und werden mit der Gemüsebrühe aufgefüllt. Einmal kurz aufkochen, dann die Hitze weit zurücknehmen, und dann darf alles 40 Minuten lang schmurgeln.

Zwischenzeitlich werden die Kräuter grob gehackt. Die kommen dann zusammen mit dem Spinat in den Topf, außerdem die mehrfach durchgebrochenen Nudeln. Jetzt darf die Suppe noch 10 Minuten weiterkochen. Wenn sie zu dick wird, noch ein Glas Wasser zugeben. Und dann wird abgeschmeckt: Salz, Pfeffer und Zitronensaft, und fertig!

Habt ganz viel Spaß beim Kochen und beim Essen – gerade in dieser etwas schwierigen Zeit – und bleibt vor allem zuhause und gesund!

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